Übungsbetrieb: Rettungsdienst, Herzstillstand & Verbrennungen
Geschrieben von: DominikPlapp
Eine sofort eingeleitete und korrekt durchgeführte Reanimation kann in bis zu 75% der Fälle schwere Folgeschäden verhindern. Daher ist ein häufiges Auffrischen der Abläufe unerlässlich. Zu Beginn der Übung wurden die wichtigsten (kleinen) Anpassungen der europäischen Guidelines zum Ablauf einer Reanimation besprochen und anschliessend ausgiebig in der Praxis angewandt. Es lagen neben “ausgewachsenen” Übungspuppen auch Versionen in “Jugendlich” sowie Baby/Kleinkind zur Übung bereit. Dank modernster Technik wurden jede durchgeführte Kompression und jede Beatmung digital erfasst und ausgewertet. Dank diesem Feedback konnte in Echtzeit die Reanimation bis zur Perfektion optimiert werden. Neben dem CPR wurde auch die automatische Notfallbeatmung mit Hilfe eines OXYLATOR trainiert.
Zusätzlich zu einem Kurzvortrag eines Referenten des Samariterverein Dübendorf zum Thema Verbrennungen, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr DüWaBrü mit den wichtigsten Gerätschaften eines Rettungswagens (RTW) vertraut gemacht. So kann sichergestellt werden, dass wir im Einsatz den Rettungsdienst noch effizienter unterstützen können.
Vielen Dank an unsere beiden involvierten Partner "Rettungsdienst Uster" sowie "Samariterverein Dübendorf" Dieser Austausch ist für uns extrem wertvoll und die praxisnahe Ausbildung kann direkt im Einsatz angewandt werden. Wir schätzen diese professionelle Zusammenarbeit sehr!